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Kriessner Schwamm

Der Kriessner Schwamm, zwischen dem Montlinger und Diepoldsauer Schwamm gelegen, ist im Besitz der Ortsgemeinde Kriessern. Diese gut erhaltene Alp ist die kleinste der Region. Sie weist eine Weidefläche von 12,5 ha und eine Waldfläche von 6,5 ha auf. Das anfallende Brennholz wird vorallem für die Alphütte genutzt.  Bestossen wird diese Alp mit ca. 30 vorwiegend tragenden Rindern, die ausschliesslich Kriessner Landwirten gehören. Normalerweise ist die Alpauffahrt Ende Mai und nach rund 80-bis 90-tägiger Alpzeit geht es wieder ins Tal. Dem Ortsverwaltungsrat ist es wichtig, dass die Bewirtschaftung des Schwammes  so lange wie möglich selbständig bleibt und weiterhin von einem  Alphirten vollamtlich betreut wird.

Kriessner Schwamm fit für den Sommer 2017

Kriessner Schwamm ist für die Alpsaison 2017 gerüstet. Dank dem grossartigen Einsatz am Alptag vom vergangenen Samstag konnten die notwendigen Arbeiten erledigt werden.

Alpmeister Daniel Langenegger konnte eine aufgestellte und motivierte Truppe freiwilliger Helfer am 13. Alptag auf dem Kriessner Schwamm begrüssen. Erfreut zeigte er sich über die neuen Gesichter und auch auf langjährige Teilnehmer. Nach erfolgter Arbeitsverteilung machte sich die verschiedenen Gruppen auf. Immer wieder eine wichtige Aufgabe fällt dem Zaunteam zu, das für eine sichere Einzäunung der Alpweide zuständig ist. Mit fachlicher Unterstützung schlugen sie neue Pfähle ein, spannten den Draht und befestigten diesen währschaft.
Die notwendige und jährliche Unkrautbekämpfung ist jeweils die Aufgabe der Frauen. Konzentriert marschieren sie dabei die Alpweide auf und ab und versuchen so, dem Unkraut Herr zu werden.
Schwerpunkt des diesjährigen Alptages waren jedoch die Holzerarbeiten. Unter grossem körperlichem Einsatz wurden die gefällten Bäume zersägt und gespalten. Die praktisch holzfreien Aeste zu entsorgen, gehört zu den Aufgaben der jüngsten Helfer. Unermüdlich marschierten sie mit Aesten unter, auf den Armen oder schleppend zum Tobel und entsorgten dies fachlich einwandfrei. Während die Motorsägen heulten, die Spaltmaschine knirschte, schwitzten die Männer und Kinder. 
Auch für’s Auge wurde gearbeitet. So ersetzte ein eingespieltes Team den alten Lattenzaun bei der Alphütte durch einen neuen.
Wohlverdient traf sich die Mannschaft zum Znüni bei der Alphütte. Gestärkt machten sie anschliessend wieder alle ans Werk und die Kipper füllten sich stetig mit dem Brennholz, das im Anschluss an den Alptag von einem Käufer ersteigert werden wollte.
Höchst zufrieden konnte sich DanielLangenegger beim abschliessenden Mittagessen bei allen für die hervorragende Arbeit bedanken. Er zeigte sich erfreut, dass die Arbeiten in so kurzer Zeit komplett abgeschlossen werden konnten. Die drei Holzlose mit Brennholz waren Zeugnis für die überaus aktive Arbeit. Alles Holz konnte direkt vor Ort an den Mann gebracht werden und wird dort vor dem eigenen Haussicher nochmals für einige Schweisstropfen sorgen.
Das gemütliche Beisammensein genossen alle nach einem Einkehrschwung im Montlinger Schwamm beim gemeinsamen Nachtessen im Restaurant Sternen. 
Der Ortsverwaltungsrat schätzt die freiwillige, wichtige Mitarbeit der Bevölkerung sehr und ist überzeugt, ass der Alptag bei Jung und Alt einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Die Kinder sind auf jeden Fall einer Meinung: Wir kommen auch im nächsten Jahr!

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Alptag 2016

Auf dem Kriessner Schwamm

Bei strahlendem Sonnenschein und besten Voraussetzungen trafen die fleissigen Helfer am vergangene Samstag auf dem Kriessner Schwamm ein. Die 28 motivierten Frauen, Männer und Kinder freuten sich sichtlich auf die bevorstehenden Arbeiten. Alpmeister Hugo Langenegger begrüsste alle herzlich und informierte über die anstehenden Aufgaben. Die Tagesziele, der Zeitplan und die Teameinteilungen wurden bekanntgeben.
Mit viel Eifer und voller Tatendrang wurden die Arbeitsutensilien gefasst und die Aufgaben in Angriff genommen. Es gab viel zu tun, so mussten Holz in die Alphütte gebracht werden, die gefällten Bäume zersägt, gespaltet, aufgeladen und sämtliche Aeste verarbeitet werden, der Weidezaun um die Alp kontrolliert, ein neuer Durchgang erstellt, ein Schacht gesetzt und eine Wasserrinne erneuert werden. Selbstverständlich hatte auch das Küchenteam zu tun, denn die Mannschaft wollte zum Znüni und zum Zmittag bestens verpflegt werden.
Nach getaner Arbeit freute sich der Alpmeister Hugo Langenegger mit dem Hirtenpaar Hilde und Hans Roth über das geleistet. Erfreulicherweise konnte bei der bereits traditionellen Holzgant ab Kipper wieder alles Holz vor Ort versteigert werden. Ebenfalls traditionell wurde der Alptag mit besten Dankesworten für die grossartige Arbeit und den Einsatz von allen beendet. Beim gemütlichen Zusammensein sorgte auch der strahlende Sonnenschein für beste Stimmung und einmal mehr waren sich alle einig: Der Alptag 2016 war ein tolles Erlebnis.

                                                                                                                      (Monika Tanner)

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Alptag 2014 auf dem Kriessner Schwamm

Erfreute konnte Alpmeister Hugo Langenegger eine aufgestellte und motivierte Truppe freiwilliger Helfer am 11. Alptag auf dem Kriessner Schwamm begrüssen. Nach erfolgter Arbeitsverteilung machte sich die verschiedenen Gruppen auf. Immer wieder eine wichtige Aufgabe fällt dem Zaunteam zu, das für eine sichere Einzäunung der Alpweide zuständig ist. Mit fachlicher Unterstützung schlugen sie neue Pfähle ein, spannten den Draht und befestigten diesen währschaft.
Die notwendige und jährliche Unkrautbekämpfung ist jeweils die Aufgabe der Frauen. Konzentriert marschieren sie dabei die Alpweide auf und ab und versuchen so, dem Unkraut Herr zu werden.
Schwerpunkt des diesjährigen Alptages waren jedoch die Holzerarbeiten. Eine vom Wintersturm gefällte Wettertanne und weiteres Brennholz musste von den Aesten befreut, zersägt und gespalten werden. Die praktisch holzfreien Aeste zu entsorgen, gehört zu den Aufgaben der jüngsten Helfer. Unermüdlich marschierten sie mit Aesten unter, auf den Armen oder schleppend zum Tobel und entsorgten dies fachlich einwandfrei. Während die Motorsägen heulten, die Spaltmaschine knirschte, schwitzten die Männer und Frauen trotz zähem Nebel.
Wohlverdient traf sich die Mannschaft zu einer feinen Siedwurst und einem heissen Kaffee in der Alphütte und beratschlagten, ob sie wohl fertig würden, mit dem riesigen Holzberg.
Gestärkt machten sie anschliessend wieder alle ans Werk und die Kipper füllten sich stetig mit dem Brennholz, das im Anschluss an den Alptag von einem Käufer ersteigert werden wollte. Die Asthaufen wurden immer kleiner, die Brennholzhaufen immer grösser.
Die Küchenfee ihrerseits machte alles bereit für das späte Mittagesse und vor der Alphütte wurde bereits frisches Brennholz zum Trocknen gestapelt.
Höchst zufrieden konnte sich Hugo Langenegger beim abschliessenden Mittagessen bei allen für die hervorragende Arbeit bedanken. Er zeigte sich erfreut, dass die Arbeiten in so kurzer Zeit komplett abgeschlossen werden konnten. Die drei vollen Kipper mit Brennholz waren Zeugnis für die überaus aktive Arbeit. Alles Holz konnte direkt vor Ort an den Mann gebracht werden und wird dort vor dem eigenen Haussicher nochmals für einige Schweisstropfen sorgen.
Beim gemütlichen Zusammensein genossen dann alle die warmen Sonnenstrahlen, die sich zum Glück doch noch zeigten.
Die äusserst fleissigen jungen Burschen erkundeten derweilen das Schwammtobel und die Umgebung und machten diese oder jene denkwürdige Entdeckung. Sie hatten sich diesen Spielplatz im Freien wirklich verdient und genossen diesen sichtlich.
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Alptag 2013 wegen vielem Schnee abgesagt

Alptag 2012

Alptag 2012.pdf
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Ortsgemeinde Kriessern, 9451 Kriessern,